Dr. Jörg Petschulat (Carl Zeiss AG) · Deep Optics - Optical intelligence goes artificial

PetschulatJoergDigitalisierung und Industrie 4.0 sind wichtige Schlagworte und repräsentieren laut den Prognosen unserer Bundesregierung einen Scheideweg für die deutsche Industrie. Diese Entwicklung hält auch in der optischen Industrie und damit notwendigerweise bei ZEISS Einzug.
In unserem Beitrag geht es darum das Thema „Digitalisierung“ und „künstliche Intelligenz“ bei ZEISS in diesem Kontext zu betrachten. Einleitend werden wir einen Überblick über ZEISS Geräte geben, die große Datenmengen produzieren (siehe bspw. hier) und die damit geeignete Anwendungen für datenbasierte Methoden, wie bspw. Maschinelles Lernen, darstellen. Um dies zu verdeutlichen, werden in dem Beitrag einige Beispiele beschrieben, bei denen künstliche Intelligenz in der Produktion aber auch im Produkt entscheidende Vorteile ermöglicht.

Kurzbiographie

Geboren in Zwickau (Sachsen) 2 Kinder

Ausbildung - Academia

2000 - Physikstudium an der Technischen Universität Chemnitz und der Friedrich Schiller Universität Jena
2005 - Diplomarbeit am Fraunhofer Institut für Feinmechanik und Optik
2006 - Promotion am Institut für Angewandte Physik, Nanooptik

Ausbildung - Industrie

2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter in der zentralen Forschung bei ZEISS (CRT - corporate research and technology)
2014 Leiter der Abteilung Systemsimulation bei ZEISS
2016 Leiter der Abteilung Algorithmen bei ZEISS

Auszeichnungen und Aktivitäten

Promotionsstipendium der Carl-Zeiss-Stiftung, Innovationspreis 2012 bei ZEISS für das Projekt „Advanced Phase Retrieval“, Chair und Topical Meeting Leiter des Annual Meeting der Europäischen Optischen Gesellschaft in Berlin (2014, 2016)

 

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