Wie Wissenschaft in Zeiten von Corona aussieht

Wie hat die Pandemie wissenschaftliches Arbeiten verändert?

In der aktuellen Ausgabe des Magazins Lichtgedanken reflektiert Prof. Lindmeier zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wissenschaft
Wie Wissenschaft in Zeiten von Corona aussieht
Foto: A. Lindmeier

Meldung vom: 13. April 2021, 14:39 Uhr | Zur Original-Meldung

Das Forschungsmagazin "Lichtgedanken" der Universität Jena hat nachgefragt: "Wie hat das Krisenjahr 2020 die Wissenschaft verändert?"

In der Rubrik "Gedankenaustausch" wurden 10 interessante Perspektiven aus der Universität Jena von Vivien Busse zusammengetragen. Aus dem Blickwinkel der Didaktik der Mathematik erkennt Prof. Lindmeier ein gesteigertes Interesse an mathematischem Verständnis und mathematischen Lernprozessen - dem Hauptgegenstand der Mathematikdidaktik als wissenschaftliche Disziplin. Gleichzeitig sind die Forschungsbedingungen derzeit besonderes schwierig. Wie in vielen anderen Disziplinen auch sind bestimmte Forschungsarbeiten, wie etwa Untersuchungen an Schulen, derzeit kaum möglich. Gleichzeitig eröffnen sich derzeit digitale Arbeitswelten, die etwa internationale Forschungskooperationen deutlich erleichtern. 

Lesen Sie hier die  komplette Ausgabe des Forschungsmagazins.

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