Student erklärt Schülerin etwas

Studieninteressierte

Student erklärt Schülerin etwas
Foto: Anne Günther (Universität Jena)

Herzlich willkommen!

Die Fakultät für Mathematik und Informatik befindet sich direkt im Herzen der Stadt auf dem Ernst-Abbe-Platz 2.

Durch ein eigenes Prüfungsamt und die Teilbibliothek mit allen wichtigen Nachschlagewerken und ruhigen Arbeitsplätzen im Haus finden Sie optimale Bedingungen vor und immer eine Ansprechperson.

Um Studierenden einen möglichst guten Start in das Studium zu geben, bieten wir unter anderem:

Unsere Bachelor-Studiengänge im Überblick

Angewandte Informatik Inhalt einblenden

Das Fach

Der Bachelorstudiengang Angewandte Informatik unterscheidet sich vom Bachelorstudiengang Informatik durch ein stark profilbildendes Anwendungsfach und durch die Schwerpunktsetzung in der praktischen Ausbildung. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Vermittlung von berufsfeldorientierten Qualifikationen. Folgende Anwendungsfächer stehen zur Auswahl: Computational Neuroscience, Geographie, Linguistik mit Schwerpunkt Computerlinguistik/Sprachtechnologie, Physik, Psychologie, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften.

Die Studierenden erwerben Kenntnisse grundlegender Inhalte sowohl der Informatik als auch eines von ihnen gewählten Anwendungsfaches sowie die für das Arbeiten in einem entsprechenden interdisziplinären Umfeld erforderlichen theoretischen, praktischen und technischen Kenntnisse. Die Regelstudienzeit beträgt 7 Semester (210 Leistungspunkte). Das Studium des Anwendungsfaches erfolgt kontinuierlich über die ersten drei Studienjahre. Im abschließenden siebten Semester (Praxissemester) werden die bis dahin erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen in einer realen Einsatzumgebung angewendet, erprobt und vertieft. Um den Studierenden eine Schwerpunktbildung zu ermöglichen, können Wahlpflichtmodule aus den Bereichen der Algorithmik, der Informations- und Softwaresysteme, der intelligenten informationsverarbeitenden Systeme sowie der parallelen und eingebetteten Systeme belegt werden.

Infos kompakt:

Flyer zum Studiengang [pdf, 907 kb]

Plakat zum Studiengang [pdf, 8 mb]

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Bioinformatik Inhalt einblenden

Das Fach

Der innovative, interdisziplinäre Studiengang Bioinformatik bildet Spezialisten an der Schnittstelle zwischen Informationstechnologie und Biowissenschaften, angewandter Mathematik und Statistik aus. Im ersten Studienabschnitt (1. bis 3. Semester) werden grundlegende Inhalte der Biologie (insbesondere Molekularbiologie), Informatik und Mathematik vermittelt. Sie beschäftigen sich mit biochemischen und mathematischen Grundlagen, mit Grundlagen der Algorithmik, Genetik und Genregulation sowie mit experimenteller molekularbiologischer Arbeit. Sie erlernen Programmierfertigkeiten und Grundlagen bioinformatischen Denkens. Der zweite Studienabschnitt (4. bis 6. Semester) konzentriert sich auf die Vertiefung und Anwendung Ihrer Kenntnisse.

Infos kompakt:

Flyer zum Studiengang [pdf, 942 kb]

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Bioinfowelten

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Informatik Inhalt einblenden

Das Fach

Ein besonderes Merkmal unseres alten Diplomstudienganges Informatik war es, dass er - unter Ausnutzung der Tatsache, dass er an einer Volluniversität angesiedelt ist - den Studierenden große Freiheiten bei der Wahl eines Studienprofils ließ. Insbesondere konnten sie durch Schwerpunktsetzung ihr Studium darauf ausrichten, ob sie später eher eine Tätigkeit in der Wissenschaft oder in der Wirtschaft anstreben. Um diese Flexibilität bei der grundsätzlichen beruflichen Orientierung der Ausbildung für die neuen, gestuften Studiengänge zu bewahren und sogar noch zu intensivieren, sollen nun diese beiden im Diplom bisher implizit koexistierenden Ausrichtungsvarianten jeweils durch einen eigenen, maßgeschneiderten Bachelor- bzw. Master-Studiengang realisiert werden: einen Zug, bei dem ein bodenständiger, 6-semestriger Kerninformatik-Bachelor-Studiengang von einem 4-semestrigen, konsekutiven Informatik-Masterstudiengang ergänzt wird, der speziell auf eine spätere wissenschaftliche Tätigkeit vorbereiten soll und einen zweiten Zug, bei dem ein bodenständiger 7-semestriger Bachelor-Studiengang mit einem speziellen Anwendungsfach unter besonderer Betonung von Praxiselementen (z. B. einem vollen Praxissemester) gezielt für eine spätere Tätigkeit in der Wirtschaft qualifizieren soll. Wir sind davon überzeugt, dass auf diese Weise der bisherige Diplomstudiengang Informatik optimal in die neuen Studienprogramme abgebildet werden kann.

Im konsekutiven Studiengang Informatik (B.Sc. und M.Sc.) erwerben die Studierenden Kenntnisse der grundlegenden Inhalte der Informatik sowie die für das informatische Arbeiten erforderlichen theoretischen, praktischen und technischen Kenntnisse. Entsprechend dem besonderen Forschungsprofil der Fakultät für Mathematik und Informatik in Jena werden zudem tiefer gehende Kenntnisse aus den Bereichen der Algorithmik, der Informations- und Softwaresysteme, der intelligenten informationsverarbeitenden Systeme sowie der parallelen und eingebetteten Systeme vermittelt.

Infos kompakt:

Flyer zum Studiengang [pdf, 908 kb]

Plakat zum Studiengang [pdf, 8 mb]

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Informatik Ergänzungsfach Inhalt einblenden

Die Informatik erweist sich immer mehr als zentrale Strukturwissenschaft mit starken fachübergreifenden Wirkungen. Für die Führungskräfte von morgen ist ein grundlegendes Verständnis für die Ideen und Modelle der Informatik von großem Vorteil, um Informatik-Anwendungen nutzen zu können, die die inhaltliche Arbeit in ihrem Fachgebiet optimal unterstützen. Ziel des Ergänzungsfaches ist die Vorbereitung auf diese Herausforderung durch eine Grundbildung in Informatik, welche Ideen der Informatik, ihre Umsetzung und die Benutzung von Anwendungen umfasst.

Das Fach

Das Studium der Informatik als Ergänzungsfach (B. A.) beinhaltet eine Grundbildung in Informatik (Grundlagen der Programmierung und der Rechnernutzung).

Darüber hinaus werden anwendungsbezogene Wissenschaftsgebiete in großer Breite angeboten, die Querverbindungen und Brückenschläge zum Hauptfach anregen und ein tieferes Eindringen in das gewünschte berufsbezogene Spezialfach ermöglichen.

Grundsätzlich sollen die Studenten exaktes naturwissenschaftliches Denken, Abstraktionsvermögen, Problemverständnis und Verwendung präziser Ausdrucksmittel schulen. Sie erwerben damit gute Voraussetzungen für interdisziplinäre Arbeit in unterschiedlichen akademischen Berufsfeldern.

Es sind Pflicht- und Wahlpflichtmodule im Umfang von 60 LP zu belegen.

Infos kompakt:

Flyer zum Studiengang [pdf, 899 kb]

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Mathematik Inhalt einblenden

Die Mathematik ist so alt wie die Kulturgeschichte der Menschheit. Viele und zwar nicht nur technische Teile des heutigen Alltags lassen sich nur mit einer Portion mathematischen Hintergrunds verstehen. Als Mathematiker und Mathematikerin erlernen Sie weniger Fakten, sondern in erster Linie eine Art zu denken und Probleme anzugehen. Im Bachelorstudium setzen Sie sich mit den Grundlagen der modernen Mathematik auseinander und erwerben Kompetenzen in den Methoden der Angewandten Mathematik sowie Kenntnisse in rechnergestützter Simulation, mathematischer Software und Programmierung.

Das Fach

Die übergeordneten Studienziele des Bachelor-Studiengangs sind: solide mathematische Fachkenntnisse; Erwerb des mathematischen Mindsets (logisches Denken usw.); Schlüsselqualifikationen. Um eine Schwerpunktbildung zu ermöglichen, sind fast alle Module ab dem 4. Semester Wahlpflichtmodule.

Im Master-Studiengang sind die übergeordneten Studienziele der Ausbau der Fachkenntnisse, die Befähigung zur eigenverantwortlichen mathematischen Tätigkeit sowie die Weiterentwicklung der Schlüsselqualifikationen. Im Hauptfach Mathematik gibt es keine Pflichtmodule.

Infos kompakt:

Flyer zum Studiengang [pdf, 898 kb]

Plakat zum Studiengang [pdf, 780 kb]

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Mathematik Ergänzungsfach Inhalt einblenden

Die Universität Jena bietet die Möglichkeit, Mathematik als Bachelor-Ergänzungsfach in Kombination mit einem meist geistes- oder sozialwissenschaftlichen Kernfach in einen Studiengang zu integrieren. Das Studium der Mathematik beinhaltet eine Grundbildung in Mathematik. Darüber hinaus werden anwendungsbezogene Wissenschaftsgebiete in großer Breite angeboten, die Querverbindungen und Brückenschläge zum Hauptfach anregen und ein tieferes Eindringen in Ihr gewünschtes berufsbezogenes Spezialfach ermöglichen. Der Studiengang schult exaktes mathematisches Denken, Abstraktionsvermögen, Problemverständnis und die Verwendung präziser Ausdrucksmittel.

Das Fach

Das Studium der Mathematik als Ergänzungsfach (B. A.) beinhaltet eine Grundbildung in Mathematik (Grundlagen in theoretischer und praktischer Mathematik, Modellierung und Rechnernutzung).

Darüber hinaus werden anwendungsbezogene Wissenschaftsgebiete in großer Breite angeboten, die Querverbindungen und Brückenschläge zum Hauptfach anregen und ein tieferes Eindringen in das gewünschte berufsbezogene Spezialfach ermöglichen. Grundsätzlich sollen die Studierenden exaktes naturwissenschaftliches Denken, Abstraktionsvermögen, Problemverständnis und Verwendung präziser Ausdrucksmittel schulen.

Sie erwerben damit gute Voraussetzungen für interdisziplinäre Arbeit in unterschiedlichen akademischen Berufsfeldern.

Es sind Pflicht- und Wahlpflichtmodule im Umfang von 60 LP zu belegen.

Infos kompakt:

Flyer zum Studiengang [pdf, 899 kb]

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Wirtschaftsmathematik Inhalt einblenden

Von den Absolventen und Absolventinnen dieses Studienganges wird die Fähigkeit erwartet, sich in komplizierte ökonomische und andere Probleme einzuarbeiten und diese mithilfe moderner wissenschaftlicher Lösungsmethoden einer mathematischen Bearbeitung zugänglich zu machen. Der Bachelorstudiengang beinhaltet eine solide Grundausbildung in Mathematik und in den Wirtschaftswissenschaften. Darüber hinaus sind vor allem jene modernen mathematischen Theorien und Methoden Gegenstand des Studiums, die heute in der Wirtschaft zum Standard gehören.

Das Fach

Die übergeordneten Studienziele des Bachelor-Studiengangs sind: solide mathematische und wirtschaftswissenschaftliche Fachkenntnisse, Erwerb des mathematischen Mindsets (logisches Denken usw.) sowie Schlüsselqualifikationen. Entsprechend dem besonderen Forschungsprofil der Fakultät für Mathematik und Informatik in Jena werden vertiefte Kenntnisse in mathematischer Optimierung und Stochastik vermittelt. Diese Disziplinen eignen sich besonders für die Modellierung ökonomischer Prozesse. Das Wirtschaftsmathematikstudium fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Mathematiker:innen und Wirtschaftswissenschaftler:innen.

Besonderheiten in Jena

Eine Besonderheit des Studiums in Jena ist die Möglichkeit, zwischen drei Studienprofilen wählen zu können. Neben dem Regelprofil, in dem ein breite Auswahl an wirtschaftsrelevanten Themen angeboten wird, können optional die Profile „Business Optimization“ und „Financial Engineering and Stochastics“ gewählt werden, die in besonderer Weise Bezug auf bestimmte berufliche Perspektiven nehmen. Im Abschlusszeugnis wird eine berufsorientierte Profilierung zertifiziert:

„Bachelor of Science Wirtschaftsmathematik mit dem Studienprofil Business Optimization“

„Bachelor of Science Wirtschaftsmathematik mit dem Studienprofil Financial Engineering and Stochastics“

Studienprofil „Business Optimization“

Neben den allgemeinen Grundlagen erwerben Studierende dieses Profils spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten, die an bestimmten beruflichen Perspektiven ausgerichtet sind. In der Wirtschaft und in der Industrie gibt es sehr komplexe Aufgaben, die möglichst optimal gelöst werden sollen. Zur langen Liste möglicher Fragestellungen gehören etwa die folgenden:

  • Ein bestimmtes Teil, das in einem Flugzeug verbaut wird, soll bestimmte mechanische und funktionelle Eigenschaften aber zugleich minimales Gewicht haben, um Treibstoff zu sparen. Welche Form muss das Teil haben?
  • Ein Logistikunternehmen hat tausende Aufträge abzuarbeiten und muss dabei Termine und viele andere Restriktionen einhalten. Die Kosten und die Emissionen sollen minimiert werden. Welche Route muss welches Fahrzeug nehmen?
  • Ein Unternehmen produziert Frucht-Joghurt. Auf jeder der drei Produktionslinien kann zur gleichen Zeit immer nur eine der 23 Sorten hergestellt werden. Der Wechsel der Sorte erfordert eine Reinigung der Maschine, kostet also Geld. Das Unternehmen muss Liefertermine, Haltbarkeitsdaten, Zutatenvorräte und vieles mehr beachten. Wie sieht ein optimaler Produktionsplan aus? Wann wird auf welcher Linie zu welcher Sorte gewechselt?

Studienprofil „Financial Engineering and Stochastics“

Neben den allgemeinen Grundlagen erwerben Studierende dieses Profils Kenntnisse und Fertigkeiten zur Lösung von Problemen aus der Finanz- und Versicherungswelt. Viele ökonomische Entscheidungen müssen unter Unsicherheit getroffen werden, da die Entwicklung relevanter Risikofaktoren nicht exakt vorhersehbar ist. In diesem Profil erlangen Studierende vertieftes Wissen über stochastische Methoden. Hier sind einige konkrete Problemstellungen, die mit den gelernten Methoden gelöst werden können:

  • Für nahezu alle Unternehmen ergeben sich Marktrisiken dadurch, dass Preise, Zinsen und Wechselkurse sich beständig ändern. Für Unternehmen ist es überlebenswichtig, die Risiken gut abzuschätzen und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Welche Marktgrößen sind für ein Unternehmen besonders relevant? Wie kann man die Entwicklung von Risikofaktoren stochastisch modellieren und einhergehende Risiken abschätzen? Wie führt man einen Stress-Test durch? Welche Methoden verringern effizient Risiken?
  • Ein Versicherungsunternehmen will einen Versicherungsschutz gegen Schäden an Solaranlagen anbieten. Dazu muss es die Schadenswahrscheinlichkeiten abschätzen. Wie lassen sich die Schäden stochastisch modellieren? Wie hoch ist eine faire Prämie für die Versicherung?
  • Für die Recherche im Internet sind Suchmaschinen wie z. B. Google essenziell. Eine Suchmaschine will dabei die Webseiten, die gesuchte Stichwörter enthalten, nach möglichst guten Kriterien sortieren. Die Theorie der Markov-Ketten hilft dabei, Trefferseiten in einer fairen Rangliste darzustellen. Wie geht das? 

Infos kompakt:

Flyer zum Studiengang [pdf, 1006 kb]

Plakat zum Studiengang [pdf, 710 kb]

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Unsere Lehramts-Studiengänge im Überblick (Jenaer Modell)

Informatik Lehramt Gymnasium Inhalt einblenden

Das Fach

Die Informatik ist die Leitwissenschaft der Informationstechnik. Sie ist daher in ihrem Kern sowohl eine mathematisch-naturwissenschaftliche als auch eine ingenieurwissenschaftlich geprägte Disziplin, die Freude an exaktem und logischem Denken voraussetzt. Der Informatikunterricht ist die anspruchsvolle und interessante Aufgabe, das meist große Interesse der Kinder und Jugendlichen an Computern zu nutzen, um sie zur effektiven Anwendung informationsverarbeitender Technik zu befähigen und ihr Interesse an naturwissenschaftlichen und technischen Fragen bis hin zur Informatik als Wissenschaft zu wecken. Im Fach Informatik erwerben Sie Kenntnisse in der praktischen, theoretischen Informatik sowie in der Fachdidaktik. Das Studium setzt einen Schwerpunkt bei Anwendungssystemen und bei der Systementwicklung.

Der Lehramtsstudiengang Informatik Gymnasium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vermittelt die wissenschaftliche Befähigung für die Erteilung von Unterricht an Gymnasien. Dazu müssen entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten in Informatik und Fachdidaktik erworben werden. Das fachwissenschaftliche Studium eröffnet einen systematischen Zugang zu erforderlichen Wissensbeständen, Fragestellungen und Verfahrensweisen der Informatik. Ziel des fachdidaktischen Studiums ist es, die Studierenden auf ihre zukünftige Rolle im Schulbetrieb vorzubereiten und zur von wissenschaftlichen Kriterien geleiteten Planung, Durchführung und Evaluation von Informatikunterricht zu befähigen.

Was bieten wir?

Die Fakultät für Mathematik und Informatik der Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet den Studierenden ein interessantes, anspruchsvolles und ausgewogenes Studium, das sowohl Einblicke in alle wichtigen Gebiete der Informatik verschafft als auch durch eine umfangreiche fachdidaktische Ausbildung auf die Aufgaben eines zukünftigen Informatiklehrers bzw. einer zukünftigen Informatiklehrerin vorbereitet. Das mit dem "Jenaer Modell für Lehrerbildung" etablierte Praxissemester wird für das Fach Informatik durch spezielle Fachdidaktik-Veranstaltungen vorbereitet und begleitet. Die Besonderheit der Jenaer Lehramtstudiengänge ist die Verzahnung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik. Dadurch gewinnen die Studierenden eine fachwissenschaftlich fundierte und zugleich didaktisch reflektierende Perspektive auf Fragestellungen und Verfahren, die im Kontext des Informatikunterrichts in hohem Maße anwendungsrelevant sind.

Infos kompakt:

Plakat zum Studiengang [pdf, 859 kb]

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Informatik Lehramt Regelschule Inhalt einblenden

Das Fach

Die Informatik ist die Leitwissenschaft der Informationstechnik. Sie ist daher in ihrem Kern sowohl eine mathematisch-naturwissenschaftliche als auch eine ingenieurwissenschaftlich geprägte Disziplin, die Freude an exaktem und logischem Denken voraussetzt. Der Informatikunterricht ist die anspruchsvolle und interessante Aufgabe, das meist große Interesse der Kinder und Jugendlichen an Computern zu nutzen, um sie zur effektiven Anwendung informationsverarbeitender Technik zu befähigen und ihr Interesse an naturwissenschaftlichen und technischen Fragen bis hin zur Informatik als Wissenschaft zu wecken. Im Fach Informatik erwerben Sie Kenntnisse in der praktischen, theoretischen Informatik sowie in der Fachdidaktik. Das Studium setzt einen Schwerpunkt bei Anwendungssystemen und bei der Systementwicklung.

Was bieten wir?

Die Fakultät für Mathematik und Informatik der Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet den Studierenden ein interessantes, anspruchsvolles und ausgewogenes Studium, das sowohl Einblicke in alle wichtigen Gebiete der Informatik verschafft als auch durch eine umfangreiche fachdidaktische Ausbildung auf die Aufgaben eines zukünftigen Informatiklehrers bzw. einer zukünftigen Informatiklehrerin vorbereitet. Das mit dem "Jenaer Modell für Lehrerbildung" etablierte Praxissemester wird für das Fach Informatik durch spezielle Fachdidaktik-Veranstaltungen vorbereitet und begleitet. Die Besonderheit der Jenaer Lehramtstudiengänge ist die Verzahnung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik. Dadurch gewinnen die Studierenden eine fachwissenschaftlich fundierte und zugleich didaktisch reflektierende Perspektive auf Fragestellungen und Verfahren, die im Kontext des Informatikunterrichts in hohem Maße anwendungsrelevant sind.

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Mathematik Lehramt Gymnasium Inhalt einblenden

Das Fach

Sie haben Freude am Knobeln? Und auch das logische Denken fällt Ihnen leicht? Prima! Dann sind gute Grundlagen vorhanden. Durch das Lehramtsstudium der Mathematik (Gymnasium) eröffnet sich Ihnen der systematische Aufbau der Mathematik und Sie lernen die Frageweisen und Arbeitsmethoden der wissenschaftlichen Mathematik kennen. Zudem werden Ihnen im Studium Strategien vermittelt, wie Sie die Freude an mathematischen Strukturen und Arbeitsweisen auch an folgende Generationen weitergeben können. Denn: Durch die fortschreitende Digitalisierung sind mathematische Kenntnisse in immer mehr Berufen gefragt. Umso wichtiger ist es, dass Schüler und Schülerinnen das Interesse an Mathematik entwickeln und eine solide Basis mathematischer Kompetenzen erwerben – damit sie später im Beruf und Leben erfolgreich sind. Doch dazu braucht es zuerst sehr gute Lehrkräfte, die freudig im Umgang mit den Heranwachsenden bestmögliche Lerngelegenheiten möglich machen. Dieser Lehramtsstudiengang legt für Ihr späteres Wirken als Lehrkraft die Basis. Und das praxisnah – mit einem sicheren Fundament im Fachwissen!

Was bieten wir?

Den Lehramtsstudiengang »Mathematik« schließen Sie an der Universität Jena mit der Ersten Staatsprüfung ab. Die Regelstudienzeit beträgt insgesamt zehn Semester, in denen verschiedene Lehrveranstaltungsformen (z. B. Seminare, Vorlesungen oder Übungen) zu den einzelnen Modulen angeboten werden. Das Lehramtsstudium wird nach dem Jenaer Modell durchgeführt, das sich durch ein fünfmonatiges Praxissemester im fünften oder sechsten Semester auszeichnet. 

Als zukünftige Lehrkraft studieren Sie an der Universität Jena zwei Fächer gleichberechtigt und runden Ihr pädagogisches Profil durch ein erziehungswissenschaftliches Begleitstudium ab. Insgesamt sind 300 Leistungspunkte (Abkürzung: LP / 1 LP = 30 Zeitstunden für Präsenzzeit, Vor- und Nachbereitung, Lernen und Prüfungsleistungen) zu erbringen. Im Fach Mathematik belegen Sie Studienleistungen im Umfang von mindestens 95 Leistungspunkten .

Der mathematische Studienanteil umfasst die Fachmathematik und Mathematikdidaktik. Dadurch erwerben Sie das notwendige Wissen, um Mathematik später kompetent und zukunftsweisend zu vermitteln. In der Fachmathematik erhalten Sie einen Einblick in verschiedene Teilgebiete der Mathematik (z. B. Analysis, Geometrie). Durch den systematischen Aufbau erwerben Sie einen neuen Blick auf die Inhalte der Schulmathematik und lernen die Fragestellungen und Arbeitsmethoden der wissenschaftlichen Mathematik kennen. Im Wahlpflichtbereich können Sie eigene Schwerpunkte setzen und Ihr eigenes Profil entwickeln. Im fachdidaktischen Studienanteil stehen Fragen des Lehrens und Lernens in der Mathematik im Zentrum. Hier erwerben Sie Kenntnisse, um auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen und unter Nutzung Ihres Mathematikwissens guten und modernen Unterricht zu planen und umzusetzen.

Übrigens: Um Ihnen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, wird außerdem ein fakultativer Mathematik-Vorkurs vor Vorlesungsbeginn angeboten.

Infos kompakt:

Plakat zum Studiengang [pdf, 826 kb]

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Mathematik Lehramt Regelschule Inhalt einblenden

Das Fach

Sie haben Freude am Knobeln? Und auch das logische Denken fällt Ihnen leicht? Prima! Dann sind gute Grundlagen vorhanden. Durch das Lehramts-Studium der Mathematik (Regelschule) wird Ihnen das Rüstzeug an die Hand gegeben, um Phänomene aus dem Alltag zu formalisieren und deren Gesetzmäßigkeiten offenzulegen. Im Studium lernen Sie ebenso Strategien kennen, wie Sie die Freude an mathematischen Strukturen und Arbeitsweisen auch an folgende Generationen weitergeben können. Denn: Durch die fortschreitende Digitalisierung sind mathematische Kenntnisse in immer mehr Berufen gefragt. Umso wichtiger ist es, dass Schüler/-innen das Interesse an Mathematik entwickeln und eine solide Basis mathematischer Kompetenzen erwerben – damit sie später im Beruf und Leben erfolgreich sind. Doch dazu braucht es zuerst sehr gute Lehrkräfte, die freudig im Umgang mit den Heranwachsenden bestmögliche Lerngelegenheiten möglich machen. Dieser Lehramts-Studiengang legt für Ihr späteres Wirken als Lehrkraft die Basis. Und das praxisnah – mit einem sicheren Fundament im Fachwissen!

Was bieten wir?

Den Lehramts-Studiengang »Mathematik« schließen Sie an der Universität Jena mit der Ersten Staatsprüfung ab. Die Regelstudienzeit beträgt insgesamt neun Semester, in denen verschiedene Lehrveranstaltungsformen (z. B. Seminare, Vorlesungen oder Übungen) zu den einzelnen Modulen angeboten werden. Das Lehramtsstudium wird nach dem Jenaer Modell durchgeführt, das sich durch ein fünfmonatiges Praxissemester im fünften oder sechsten Semester auszeichnet. 

Als zukünftige Lehrkraft studieren Sie an der Universität Jena zwei Fächer gleichberechtigt und runden Ihr pädagogisches Profil durch ein erziehungswissenschaftliches Begleitstudium ab. Insgesamt sind 270 Leistungspunkte (Abkürzung: LP / 1 LP = 30 Zeitstunden für Präsenzzeit, Vor- und Nachbereitung, Lernen und Prüfungsleistungen) zu erbringen. Im Fach Mathematik belegen Sie Studienleistungen im Umfang von mindestens 80 Leistungspunkten.

Der mathematische Studienanteil umfasst die Fachmathematik und Mathematikdidaktik. Dadurch erwerben Sie das notwendige Wissen, um Mathematik später kompetent und zukunftsweisend zu vermitteln. In der Fachmathematik erhalten Sie einen exemplarischen Einblick in verschiedene Teilgebiete der Mathematik (z. B. Analysis, Geometrie). Die Inhalte der Schulmathematik werden in den Vorlesungen in einen größeren Zusammenhang gestellt, sodass Sie als Lehrkraft auf dem fachlichen Fundament sicher stehen können. Im Wahlpflichtbereich können Sie eigene Schwerpunkte setzen und Ihr eigenes Profil entwickeln.

Im fachdidaktischen Studienanteil stehen Fragen des Lehrens und Lernens im Zentrum. Hier erwerben Sie die Fähigkeiten, um auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen und unter Nutzung ihres Mathematikwissens, guten und modernen Mathematikunterricht zu planen und umzusetzen.

Übrigens: Um Ihnen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, wird außerdem ein fakultativer Mathematik-Vorkurs vor Vorlesungsbeginn angeboten.

Infos kompakt:

Plakat zum Studiengang [pdf, 631 kb]

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Unsere Master-Studiengänge im Überblick

Bioinformatik Inhalt einblenden

Das Fach

Als Bioinformatiker:in sind Sie Spezialist:in an der Schnittstelle zwischen Informationstechnologie und Biowissenschaften. Die Bioinformatik stellt heute Werkzeuge für faktisch jede biologische Disziplin zur Verfügung, insbesondere aber für die Molekularbiologie, und ist integraler Bestandteil der modernen biologischen und medizinischen Forschung. Sie erwerben weitreichende Kenntnisse der fachlichen Systematik und vertiefen Ihr Wissen der Bioinformatik sowie der Informatik, Mathematik und Biologie.

Infos kompakt:

Flyer zum Studiengang [pdf, 941 kb]

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Computational and Data Science Inhalt einblenden

Computational and Data Science (CDS) ist eine neue, aufregende und schnell wachsende Wissenschaftsdisziplin. Sie ver­­bindet Komplementärkompetenzen aus Informatik, Mathe­matik und Statistik mit Kerndisziplinen in Natur- und Ingenieurwissenschaften, Technik und Gesellschaft. Ziel ist es, sich konkreter Herausforderungen in Wissen­schaft, Industrie und Gesellschaft anzunehmen. CDS ermöglicht Fortschritte in fast allen Wissenschaftsdisziplinen, insbesondere an jenen Stellen, bei denen traditionelle Methoden des Erkenntnisgewinns an Ihre Grenzen stoßen.

Allgemeine Ziele des Studienganges, den die Fakultät für Mathematik und Informatik anbietet, sind:

  • Vermittlung eines methodischen Fundaments, das auf die Berufswelt der nächsten Jahrzehnte vorbereitet.
  • Zusammenarbeit mit anderen Fakultäten, um Stringenz und Tiefe in interdisziplinären Gebieten bereitzustellen.
  • Angebot einer Ausbildung, die für Studierende mit unterschiedlichem Vorwissen zugänglich ist.

Absolventen dieser Ausbildung besitzen Kompetenzen in folgenden Bereichen:

  • Erkennen und Lösen von kniffligen Problemstellungen
  • Simulation und Analyse von komplexen Systemen aus verschiedenen Anwendungsgebieten
  • Organisation, Exploration, Visualisierung und Verarbeitung von großen Datenmengen
  • Kollaborative Entwicklung von paralleler Software
  • Praktische Erfahrung im Umgang mit Hochleistungsrechnern

In der Presse erschien ein Interview zu diesem Studiengang.

Das Fach

Die computergestützte Vorhersage von Phänomenen aus Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft ist in den letzten Jahrzehnten zu einer Schlüsseltechnologie der modernen Informationsgesellschaft avanciert. Kein Medikament, kein Flugzeug und keine Solaranlage wird heute entworfen, ohne vorher ausreichend am Computer simuliert worden zu sein. Mit der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft (soziale Netzwerke oder digitaler Fußabdruck), der zunehmenden Verwendung von hochauflösender Sensorik (in Umwelt- oder Automobilindustrie) oder auch aus Computer-Simulationen fallen außerdem große Datenmengen an. Weitreichende Fortschritte in Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft werden daher zukünftig noch mehr auf der Fähigkeit beruhen, mit Hilfe des Computers große Datenmengen analysieren und Phänomene simulieren zu können. Ziel des interdisziplinären Studienganges ist es, den Studierenden diese grundlegenden Kompetenzen im Zusammenspiel mit einer Anwendungsdisziplin wie beispielsweise Neuroscience, Biologie oder Geologie zu vermitteln und sie so auf die Herausforderungen der Berufswelt der nächsten Jahrzehnte vorzubereiten.

Simulationen mit hoher Realitätsnähe sowie die Analyse von großen Datenmengen sind nur durch moderne Algorithmen und deren effizienter Umsetzung auf leistungsfähigen Computern zu bewerkstelligen. Daher ist in diesem Studiengang die Vermittlung von Kenntnissen zur Verwendung von Hochleistungsrechnern, bei denen mehrere Prozessoren an der Lösung derselben Problemstellung zusammenarbeiten, integraler Bestandteil.

Der Studiengang bereitet sowohl auf eine praktische Tätigkeit in der Industrie, bei der rechen- und datenintensiven Methoden in einer Anwendungsdisziplin verwendet werden, als auch auf eine grundlagen- oder anwendungsorientierte Forschungstätigkeit vor. Die Absolventen und Absolventinnen werden in die Lage versetzt, selbstständig wissenschaftlich zu arbeiten und zur Weiterentwicklung von rechen- und datenintensiven Methoden beizutragen.

Es wird ein Interesse für interdisziplinäre Zusammenhänge und ein entsprechendes Maß an fachübergreifendem Vorwissen in Informatik, Mathematik, Natur- oder Ingenieurwissenschaften erwartet. Insbesondere sind Kenntnisse in Linearer Algebra, Analysis, Stochastik und Numerik sowie in Programmierung, Algorithmen und Datenstrukturen wünschenswert.

Die Regelstudienzeit beträgt 4 Semester (120 Leistungspunkte). Ein Beginn ist zum Winter- und Sommersemester möglich.

Mehr Informationen zum Studiengang finden Sie hier.

Infos kompakt:

Flyer zum Studiengang [pdf, 926 kb]

Plakat zum Studiengang [pdf, 8 mb]

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Informatik Inhalt einblenden

Das Fach

Ein besonderes Merkmal unseres alten Diplomstudienganges Informatik war, dass er - unter Ausnutzung der Tatsache, dass er an einer Volluniversität angesiedelt ist - den Studierenden große Freiheiten bei der Wahl eines Studienprofils ließ. Insbesondere konnten sie durch Schwerpunktsetzung ihr Studium darauf ausrichten, ob sie später eher eine Tätigkeit in der Wissenschaft oder in der Wirtschaft anstreben. Um diese Flexibilität bei der grundsätzlichen beruflichen Orientierung der Ausbildung für die neuen, gestuften Studiengänge zu bewahren und sogar noch zu intensivieren, sollen nun diese beiden im Diplom bisher implizit koexistierenden Ausrichtungsvarianten jeweils durch einen eigenen, maßgeschneiderten Bachelor- bzw. Master-Studiengang realisiert werden: einen Zug, bei dem ein bodenständiger, 6-semestriger Kerninformatik-Bachelor-Studiengang von einem 4-semestrigen, konsekutiven Informatik-Masterstudiengang ergänzt wird, der speziell auf eine spätere wissenschaftliche Tätigkeit vorbereiten soll und einen zweiten Zug, bei dem ein bodenständiger 7-semestriger Bachelor-Studiengang mit einem speziellen Anwendungsfach unter besonderer Betonung von Praxiselementen (z. B. einem vollen Praxissemester) gezielt für eine spätere Tätigkeit in der Wirtschaft qualifizieren soll. Wir sind davon überzeugt, dass auf diese Weise der bisherige Diplomstudiengang Informatik optimal in die neuen Studienprogramme abgebildet werden kann.

Im konsekutiven Studiengang Informatik (B.Sc. und M.Sc.) erwerben die Studierenden Kenntnisse der grundlegenden Inhalte der Informatik sowie die für das informatische Arbeiten erforderlichen theoretischen, praktischen und technischen Kenntnisse. Entsprechend dem besonderen Forschungsprofil der Fakultät für Mathematik und Informatik in Jena werden zudem tiefer gehende Kenntnisse aus den Bereichen der Algorithmik, der Informations- und Softwaresysteme, der intelligenten informationsverarbeitenden Systeme sowie der parallelen und eingebetteten Systeme vermittelt.

Infos kompakt:

Flyer zum Studiengang [pdf, 932 kb]

Plakat zum Studiengang [pdf, 8 mb]

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Mathematik Inhalt einblenden

Die Vielfalt und Komplexität der Probleme, zu deren Lösungen die Mathematik heute beiträgt, verlangt die sichere Beherrschung der grundlegenden mathematischen Theorien und Techniken sowie die Fähigkeit, sich neue Erkenntnisse auf speziellen Gebieten selbstständig zu erarbeiten und diese schöpferisch anzuwenden. Das Ziel dieses forschungsorientierten Masterstudiums ist die Vorbereitung auf diesen beruflichen Einsatz.

Das Fach

Die übergeordneten Studienziele des Bachelor-Studiengangs sind: solide mathematische Fachkenntnisse; Erwerb des mathematischen Mindsets (logisches Denken usw.); Schlüsselqualifikationen. Um eine Schwerpunktbildung zu ermöglichen, sind fast alle Module ab dem 4. Semester Wahlpflichtmodule.

Im Master-Studiengang sind die übergeordneten Studienziele: der Ausbau der Fachkenntnisse, die Befähigung zur eigenverantwortlichen mathematischen Tätigkeit sowie die Weiterentwicklung der Schlüsselqualifikationen. Im Hauptfach Mathematik gibt es keine Pflichtmodule.

Infos kompakt:

Flyer zum Studiengang [pdf, 932 kb]

Plakat zum Studiengang [pdf, 780 kb]

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Wirtschaftsmathematik Inhalt einblenden

Dieser Master-Studiengang vermittelt vertiefte Kenntnisse in theoretischer und praktischer Mathematik, Wirtschaftswissenschaften und Informatik. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, die Kenntnisse in der Praxis anzuwenden und Fragestellungen in die fachlichen Zusammenhänge einzuordnen. Sie sollen auch zu einer kritischen Einordnung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und zu verantwortlichem Handeln befähigt werden.

Das Fach

Die übergeordneten Studienziele des Bachelor-Studiengangs sind: solide mathematische und wirtschaftswissenschaftliche Fachkenntnisse; Erwerb des mathematischen Mindsets (logisches Denken usw.); Schlüsselqualifikationen. Entsprechend dem besonderen Forschungsprofil der Fakultät für Mathematik und Informatik in Jena werden vertiefte Kenntnisse in mathematischer Optimierung und Stochastik vermittelt. Diese Disziplinen eignen sich besonders für die Modellierung ökonomischer Prozesse. Das Wirtschaftsmathematikstudium fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Mathematiker:innen und Wirtschaftswissenschaftler:innen.

Im Masterstudiengang werden vertiefte Kenntnisse in theoretischer und praktischer Mathematik, Wirtschaftswissenschaften und Informatik vermittelt. Er entspricht in seinen Anforderungen dem früheren Diplom Wirtschaftsmathematik. Auch hier liegt ein Schwerpunkt auf den Gebieten mathematische Optimierung und Stochastik. Diese Disziplinen eignen sich besonders für die Modellierung ökonomischer Prozesse. Das Wirtschaftsmathematikstudium fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Mathematikern und Wirtschaftswissenschaftlern. Im Studium wird in verstärktem Maße das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten vermittelt. Der Schwerpunkt des Masterstudiums liegt nicht in der Vorbereitung auf eine ganz bestimmte Berufstätigkeit, sondern auf der Vermittlung von Methodenkompetenz. Der Masterstudiengang Wirtschaftsmathematik bereitet auf eine Berufstätigkeit vor, bei der die Kombination von analytischem und ökonomischem Denken von besonderem Belang ist.

Infos kompakt:

Flyer zum Studiengang [pdf, 1006 kb]

Plakat zum Studiengang [pdf, 710 kb]

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Details zum Studiengang

Beratung

André Prater
Referent für Studienangelegenheiten
Raum 3233
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